Heutzutage haben Kunststoffpalettenboxen die traditionellen Holz- und Metallkisten zunehmend verdrängt. Im Vergleich zu diesen bieten sie deutliche Vorteile hinsichtlich Gewicht, Stabilität und Handhabung, insbesondere in der Chemie-, Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie sowie in anderen Bereichen. Was sollten Sie also beim Kauf von Kunststoffpalettenboxen beachten?
Es gibt drei Arten von Kunststoff-Palettenboxen: integrierte, kombinierte und faltbare. Die integrierten Boxen sind fest miteinander verbunden, wobei die obere Box und die untere Palettenkonstruktion voneinander getrennt werden können. Faltbare Boxen lassen sich nach innen zusammenklappen und sind daher platzsparend zu verstauen. Bevor Sie sich für eine Kunststoff-Palettenbox entscheiden, sollten Sie daher Ihre Lagerbedingungen und den benötigten Platz genau prüfen.
Die Rohstoffe für Kunststoffpalettenboxen umfassen neue und recycelte Materialien. Palettenboxen aus recycelten Materialien sind dunkler und spröder. Sie eignen sich besser für den einmaligen Export.
Wird der Palettencontainer nicht nur für den einmaligen Export verwendet, empfiehlt sich das Zusammenklappen. Bei Beschädigung einzelner Teile müssen lediglich die entsprechenden Komponenten ausgetauscht werden. Dies reduziert die Wartungskosten, ermöglicht die mehrfache Wiederverwendung und erhöht somit die Lebensdauer des Containers.
Veröffentlichungsdatum: 20. Oktober 2023


